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Bildung, Arbeit und LebenschancenArbeitsmarktpolitik und Beschäftigung

Bildung, Arbeit und Lebenschancen

Abteilung Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung





Philip Wotschack



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v Forschungsinteressen
v Publikationen
v WZB Discussion Papers
v Vorträge und Präsentationen (Auswahl)


Philip Wotschack
Telefon: +49 30 25491-280
Fax:        +49 30 25491-299
E-Mail: wotschack@wzb.eu

Diplom-Soziologe

 


 

Curriculum vitae


2005
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung "Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung" des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Mitarbeit im empirischen Forschungsprojekt "Langzeitkonten und biographische Lebensführung"


20002005
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Groningen (Niederlande). Mitarbeit im niederländischen Forschungsverbund "Time Competition. Disturbed Balances and New Options in Work and Care"


19972000
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Freien Universität Berlin. Mitarbeit im empirischen Forschungsprojekt "Verlängerte Ladenöffnungszeiten. Neue betriebliche Arbeitszeitmodelle und veränderte Alltagsarrangements".


1997
Diplom in Soziologie (Freie Universität Berlin)


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  Forschungsinteressen

 

 

  • Betriebliche Lebenslauf- und Arbeitszeitpolitik
  • Lebenslaufpolitik im europäischen Vergleich
  • Formen und Auswirkungen flexibler Arbeitszeiten
  • Zeitallokation und Aushandlungsprozesse im privaten Haushalt


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Publikationen
     


2007 (i.E.)
Negotiating Work and Household Demands. The Effects of Conflict Management Strategies in Dutch Households on the Labor Supply of Male and Female Employees. In: Anxo, D.; Erhel, Chr.; Schippers, J. (Eds.): Labour Market Transitions and Time Adjustment over the Life Course. Dutch University Press (zusammen mit R. Wittek)


2007
Labour Supply: The Effects of Employer Demands and Household Governance. In: Van der Lippe, T.; Peters, P. (Ed.), Competing Claims in Work and Family Life, Cheltenham, Northampton: Edward Elgar, S. 161-175 (zusammen mit J. Siegers, B. Pouwels, R. Wittek)


2007   Lebenslaufpolitik in den Niederlanden. Gesetzliche Regelungen zum Ansparen längerer Freistellungen. In: Hildebrandt, E. (Hg.), Lebenslaufpolitik im Betrieb. Optionen zur Gestaltung der Lebensarbeitszeit durch Langzeitkonten, Berlin: Edition Sigma, S. 241-258


2006
Lebensarbeitszeit. Online-Dossier des Goethe-Instituts 2006: Arbeit(s)leben im Wandel (zusammen mit Eckart Hildebrandt)


2006

Langzeitkonten und Lebenslaufpolitik. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 59, H. 11, 2006, S. 592-500 (zusammen mit Eckart Hildebrandt)




2004   Huishoudbeheersing en tijdconflicten. Structuren en processen van sociale controle in Nederlandse huishoudens. In: Tijdschrift voor Arbeitdsvraagstukken, 1/2004


2002   Zeitwohlstand als Problem sozialer Ungleichheit. In: Rinderspacher, Jürgen (Hrsg.): Zeitwohlstand. Ein Konzept für einen anderen Wohlstand der Nation. Berlin: edition sigma, S. 143-163


2001   Zeitreichtum und Zeitarmut. Aspekte sozialer Ungleichheit in der modernen Gesellschaft. In: Stadlinger, Jörg (Hrsg.): Reichtum heute. Diskussion eines kontroversen Sachverhalts. Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, S. 238-257


2000   Dienstleistung ohne Ende? Die Folgen der verlängerten Ladenöffnung. Berlin: edition sigma (mit Frank Meissner, Svenja Pfahl)


1999   Neue Zeiten, alte Zwänge? Die Folgen der verlängerten Ladenöffnung. Kurzfassung einer Studie. Gewerkschaft HBV (Hrsg.), Düsseldorf (mit Frank Meissner)


1998   Moderne Zeitstrukturen und soziale Ungleichheit. In: Widerspruch, 18. Jg., Heft 36


1998   Den Zeitdieben auf der Spur. In: Stötzl, Regina (Hrsg.): Ungleichheit als Projekt. Marburg: BdWi-Verlag


1997   Zeit und Klasse. Soziale Ungleichheit im Licht moderner Zeitstrukturen. Hamburg: VSA


1996   Arbeitszeitflexibilisierung bei Frauen im Einzelhandel. Chancen und Risiken von Teilzeitarbeit. Berlin: Institut für Soziologie, Freie Universität Berlin (zusammen mit Svenja Pfahl, Frank Meissner, Andreas Mauer)



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WZB Discussion Papers
     


2007
Long-Term Working-Time Accounts and Life-Course Policies. Preliminary Results of a Representative Company Survey. WZB Discussion Paper SP I 2007-109, 27 S. (zusammen mit E. Hildebrandt)


2006   Lebenslaufpolitik in den Niederlanden - Gesetzliche Optionen zum Ansparen längerer Freistellungen: "verlofspaarregeling" und "levensloopregeling". WZB Discussion Paper SP I 2006-115, 18 S.


2006   Negotiating Work and Household Demands. Effects of Conflict Management Strategies in Dutch Households on the Labor Supply of Male and Femal Employees. WZB Discussion Paper SP I 2006-110, 26. S. (zusammen mit R. Wittek)


2005   Household Governance and Time Allocation. Structures and Processes of Social Control in Dutch Households. WZB Discussion Paper SP I 2005-105, 25 S.



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  Vorträge und Präsentationen (Auswahl)

 

 

2007

 

Zeitliche Aushandlungsprozesse im Haushalt im Spannungsfeld privater und beruflicher Anforderungen. Fachreferat auf der Gleichstellungstagung der HBS "Gleichstellung ohne Vereinbarkeit – Vereinbarkeit ohne Gleichstellung?", veranstaltet von der Hans-Böckler-Stiftung am 27. und 28. September 2007 in Berlin

Das niederländische System der Lebensarbeitszeit. Fachreferat auf der DGB-Fachtagung "Chancen und Risiken flexibler Arbeitszeitgestaltung", veranstaltet vom DGB Bundesvorstand am 13. September 2007 in Berlin

Coping with risks by long-term working-time accounts. Papier vorgestellt auf dem CAP-TLM-Workshop "Coping with social risks: Capabilities and/or Transitional Labour Markets?", veranstaltet  von Robert Salais (IDHE) und Günther Schmid (WZB), am 7. Juni 2007 in Berlin


 

2006

 

Long-term working-time accounts and life-course policies. Papier vorgestellt auf der internationalen Konferenz "Innovating Labour Market Policies (ILP). Transitional Labour Markets and Flexicurity", veranstaltet von der OSA und dem NWO Flexicurity Research Programme am 30.11.-1.12.2006 in Amsterdam, Niederlande

Changing work-life patterns. Long-term working-time accounts in German companies. Papier vorgestellt auf der internationen Konferenz der International Working Party on Labour Market Segmentation (IWPLMS) am 15. September 2006 in Växjö, Schweden

Negotiating work and household demands. Effects of conflict-management strategies in Dutch households on the labour supply of male and female employees. Papier vorgestellt auf dem Workshop der European Science Foundation (ESF) "Revisiting the Concepts of Gender and Status under changing Employment, Welfare and Gender Relations" am 6.-8. Oktober 2006 an der University of Sussex, Großbritannien


 

2005

 

Lebenslaufpolitik und Langzeitkonten bei den europäischen Nachbarn. Das Beispiel der Niederlande. Vortrag auf der Fachtagung "Lebenslaufpolitik und Langzeitkonten. Aufgaben für Wissenschaft und Forschung", veranstaltet vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) am 16. Juni 2005 in Berlin

Household governance and labor supply. Effects of governance practices in households on the labor supply of male and female employees. Papier vorgestellt auf der TLM-NET-Konferenz "Managing Social Risks through Transitional Labour Markets", 19.-21. Mai 2005 in Budapest, Ungarn


 

2004

 

Labour supply. The effects of employer demands and household governance. Papier vorgestellt auf dem internationalen Workshop "Time Competition. Disturbed Balances and New Options in Work and Care", 24-25 Juni 2004, Utrecht University, Niederlande

Working hours and work-household conflict. Effects of household governance. Papier vorgestellt auf dem "9th Meeting of the International Symposium on Working Times (ISWT)", 26.-28. Februar 2004 in Paris, Frankreich


 

2003

 

Time allocation and household governance. Structures and processes of social control in Dutch households. Papier vorgestellt auf der "25th Conference of the International Association of Time Use Research (IATUR)",  17.-19. September 2003 in Brüssel, Belgien

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Letzte Änderung: 2007-12-11 16:41