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Reimut-Jochimsen-Preis
In Erinnerung an ihren
früheren Präsidenten und zu Ehren des Ökonomen Prof. Dr. Dr. h.c.
Reimut Jochimsen hatte die Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen
einen Preis ausgeschrieben zum Thema
„Infrastruktur der
Informationsgesellschaft"
Die Ausschreibung richtete sich an Autorinnen und Autoren, die sich
an der Suche nach Wegen zur ökonomisch effizienten, sozial gerechten
und ökologisch verträglichen Fortentwicklung der Informations- und
Kommunikationsgesellschaft beteiligen wollen. Erwartet wurde ein
Essay, der 30 Manuskriptseiten nicht überschreiten sollte.
Die Preissumme betrug 5.000 Euro.
Am 23. Januar 2003 hat
die Jury des Reimut-Jochimsen-Preises, dem die Professoren Walter
Buhr, Universität Siegen, Udo E. Simonis, Wissenschaftszentrum
Berlin, und Peter Treuner, Universität Stuttgart, sowie der
Präsident der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen, Friedel Fleck,
angehören, die diesjährigen Preisträger ausgewählt. Mit einem
Anerkennungspreis ausgezeichnet wurden
Dipl.-Geogr. Christian Langhagen-Rohrbach, Frankfurt a.M.,
für seinen Essay
Internationale Datensätze und ihre Auswirkungen
auf regionale Strukturen
Beispiele aus der Region
Rhein-Main
Dipl.-Ing. Nicole Andrea Philipp,
Cottbus
für ihren Essay
Öffentliche Bibliothek in der
Informationsgesellschaft
Prof.
Dr.-Ing. Ulrich Trick, Frankfurt a.M.
für seinen Essay
Vision für die zukünftige
Telekommunikationsinfrastruktur
Die Preisverleihung findet am 16.
Juni 2003 an der LZB in Düsseldorf statt, wobei auch die
Ausschreibung des Reimut-Jochimsen-Preises 2004 bekannt gegeben wird.
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