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Completed research programs |
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Research Unit: Civil Society and Transnational Networks |
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News |
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Only available in German
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Dr. Andrea Scharnhorst, Abteilung
Zivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke, ist seit September 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am
¬ "Nederlands Instituut voor
Wetenschappelijke Informatiediensten (Netherlands Institute
for Scientific Information Services NIWI) an der Königlich-Niederländischen
Akademie der Wissenschaften in Amsterdam. Das Institut sieht
seine Hauptaufgabe in der Sicherung der Qualität wissenschaftlicher
Information und Kommunikation und ist in der Niederlande führend
auf dem Gebiet der Digitalisierung und Verbreitung von Informationen
für wissenschaftliche Forschungszwecke. Verbunden mit einem
neuen Forschungsprogramm Exploring the Future of Information
and Communication in Research (2000) baut das NIWI gegenwärtig
eine multidisziplinäre und internationale Forschungsabteilung
auf mit den Schwerpunkten Wissenschaft- und Technikforschung,
Kommunikationsforschung, Informations und
Bibliothekswissenschaften und Computerwissenschaften und
-technologien. |
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Andrea
Scharnhorst |
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Professor Dr. Bernhard Glaeser,
Forschungsschwerpunkt Technik Arbeit Umwelt, Abteilung
Zivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke, wurde von der Freien Universität
Berlin mit Zustimmung der Senatsverwaltung für Wissenschaft,
Forschung und Kultur zumaußerplanmäßigen
Professor ernannt. Die Urkunde wurde am 1. Juni 2001 vom Ersten Vizepräsidenten der Freien Universität,
Professor Dr. Dieter Lenzen, überreicht. |
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Berufung
von Bernhard Glaeser |
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Am 21. und 22. Mai 2001 fand in Montreux
(Schweiz) im Rahmen eines vom World Business Council initiierten
Dialogverfahrens das erste Treffen von Vertretern der Industrie,
Nichtregierungsorganisationen sowie unabhängigen Experten
und Repräsentanten einschlägiger UN-Organisationen
statt.
Das Treffen hatte zum Ziel, die für den Dialogprozess
eingeladenen Stakeholder/Entscheidungsträger mit den
Modalitäten des in den kommenden Monaten geplanten Projekts,
das von einem Team der AbteilungZivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke
wissenschaftlich begleitet wird, vertraut zu machen.
Es diente darüber hinaus jedoch auch der Klärung
der zentralen, mit Blick auf die Schutzrechte von den unterschiedlichen
Interessengruppen, vorgetragenen Basisargumente und dem persönlichen
Kennenlernen der Teilnehmer untereinander.
In ihrer Eröffnungsrede erläuterte die Vertreterin
des World Business Council on Sustainable Development (WBCSD)
zunächst kurz die mit dem Dialogverfahren verfolgten
Interessen und Zielsetzungen: Es solle in schwierigen Themenfeldern
der Dialog mit wichtigen Kritikern und Vertretern zivilgesellschaftlicher
Organisationen gesucht werden, um sich bereits im Vorfeld
neuer Investitionsentscheidungen mit diesen Themen auseinandersetzen
zu können. Ein besonders schwieriges Gebiet sind hierbei
die Rechte des geistigen Eigentums.
Dies wurde auch von dem mit der Durchführung des Dialogvorhabens
betrauten Projektleiter, Wolfgang van den Daele, Direktor
der AbteilungZivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke, unterstrichen.
Er betonte, dass der Dialogprozess darauf angelegt
sei, über einen längeren Zeitraum die unterschiedlichen
Positionen und Gegenpositionen zu erkunden, die Argumentationslandschaft
wissenschaftlich zu analysieren und im Zusammenhang mit einer
bedächtigen Strukturierung der vorgetragenen Argumente
dazu beizutragen, Fehleinschätzungen auszuräumen
und den möglicherweise gegebenen Spielraum für gemeinsame
Wertvorstellungen ausfindig zu machen. DieserCommon
Ground könne dann von den Firmen wiederum genutzt
werden, um ihre Unternehmensstrategien entsprechend zu überdenken
und auf diese Weise Konfliktpotentiale im Zusammenhang mit
der Vergabe/Anerkennung von Rechten des geistigen Eigentums
zu neutralisieren.
In der sich anschließenden Diskussion wurde versucht,
sich den mit den Rechten des geistigen Eigentums in unterschiedlichen
thematischen Zusammenhängen verbundenen Problemen zu
nähern, wobei auch verwandte Problemfelder, wie etwa
die Frage eines ausreichend informierten Einverständnisses
beim Zugang zu medizinischen Daten, eingehender erörtert
wurden. In drei unterschiedlichen Arbeitsgruppen diskutierten
die Teilnehmer der Tagung schließlich über die Aspekte
des Zugangs zu humangenetischen Ressourcen, den Schutz der
intellektuellen Leistungen traditioneller Gemeinschaften sowie
die Sicherung der medizinischen Grundversorgung mit preiswerten
Pharmaka bei gleichzeitiger Gewährleistung ausreichender
Innovationsanreize.¨
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Council:
Geistiges Eigentum |
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Achim Seiler, Diplom-Politologe,
1960 geboren, arbeitet seit Januar 2001 in der Abteilung
Zivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke im Rahmen eines vom World
Business Council on Sustainable Development geförderten
Dialogprojekts zum Thema geistige Eigentumsrechte (intellectual
property rights). In seiner Dissertation beschäftigte
er sich mit der Frage möglicher sozioökonomischer
Auswirkungen des breiten Einsatzes biotechnologischer Verfahren
in und auf die Länder in der Dritten Welt. |
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Achim
Seiler |
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Am 22. November 2000 ist Dr. Helmut
Weidner (Abteilung Zivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke) von
den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zum ersten
Ombudsman
des WZB für die Amtsperiode vom 1. Dezember 2000 bis
30. November 2002 gewählt worden. Grundlage für
seine Funktion und Kompetenzen ist dasVerfahren zur
Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, das am 4.
Juli 2000 im Wissenschaftlichen Rat des WZB beschlossen wurde.
Danach besteht die Aufgabe des Ombudsman im wesentlichen in
der Feststellung und Überprüfung von Vorwürfen
wissenschaftlichen Fehlverhaltens. Hierunter fallen insbesondere
Falschangaben (etwa Datenfälschung), die Verletzung des
geistigen Eigentums anderer (einschließlich der Anmaßung
von Autor- und Mitautorschaft) sowie schwerwiegende Beeinträchtigungen
der Forschungstätigkeit. An den Ombudsman können
sich alle Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des WZB
wenden. Sofern die (vertraulichen) Vorklärungen
einen begründeten Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten
ergeben, ist (im Regelfall) die wissenschaftliche Geschäftsführung
zu informieren. Sie ist die Instanz, die den Verdacht prüft
und über etwaige Konsequenzen entscheidet.
Der Politikwissenschaftler Helmut Weidner ist seit 1978 Mitarbeiter
des WZB. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Gebiet der international
vergleichenden Umweltpolitikforschung. Er hat sich unter anderem
intensiv mit alternativen Konfliktregelungsverfahren (wie
z. B. Mediation) beschäftigt und hierbei auch einen Trainingskurs
als Umweltmediator absolviert.
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WZB-Ombudsman |
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Professor Wolfgang van den Daele,
Direktor der Abteilung Zivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke des
Forschungsschwerpunkts Technik Arbeit Umwelt ist
vom Bundeskanzler für vier Jahre zum Mitglied des Nationalen
Ethikrats berufen worden. Van den Daele war in den Jahren 19851987
Mitglied der Enquête-Kommission Chancen und Risiken der
Gentechnologie des Deutschen Bundestags und seit 1995
erneut ab 1999 Mitglied des Ethik-Beirats beim Bundesgesundheitsministerium. |
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Berufung
Wolfgang van den Daele |
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Professor Bernhard Glaeser, Forschungsschwerpunkt
Technik Arbeit Umwelt, wurde im Dezember 2000 für weitere drei Jahre (2001 bis 2003), von der Carl-Duisberg-Gesellschaft
(CDG) in den Programmbeirat des ASA-Programms (Arbeits- und
Studienaufenthalte in Afrika, Asien, Lateinamerika) berufen.
Das Gremium wählte ihn im Februar 2001 zum stellvertretenden
Vorsitzenden. Der Programmbeirat hat die Aufgabe, die CDG in
Grundsatzfragen und Entwicklungsperspektiven des ASA-Programms
zu beraten. Im März 2001 erhielt er einen Ruf auf eine
einjährige Gastprofessur von der Universität Wien
für das Studienjahr 2001/2002. Glaeser soll im Institut
für Anthropologie das Fachgebiet Humanökologie
in Lehre und Forschung vertreten. |
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Berufung
von Bernhard Glaeser |
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Last change: 2005-03-22 13:35 |
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