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Beendete ForschungsprogrammeZivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke

Beendete Forschungsprogramme

Abteilung Zivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke





Politikdiffusion, Politikkonvergenz und Pfadabhängigkeit


v Einzelprojekte
(1) v Konvergenz der Sozialpolitik in Europa? Rentenversicherung und Altenbetreuung im Spannungsfeld von Pfadabhängigkeit, Politiktransfer und Transnationalisierung
(2) v Rot-grüne Umweltpolitik zwischen nationaler Pfadabhängigkeit und globaler Politikkonvergenz.
(3) v Politikkonvergenz und Politikdiffusion durch Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen  (Kooperation mit der ETH Zürich)
(4) v Die Diffusion von Politikinnovationen. Umweltpolitische Innovationen im Mehrebenensystem der USA
(5) v Politische Institutionen und umweltpolitische Innovationen: Das Beispiel Schweiz aus der international vergleichenden Perspektive
(6) v Globale Diffusion umweltpolitischer Innovationen (Kooperation mit der Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin)
(7) v Internationaler Workshop "The Diffusion of Environmental Policy Innovations"  (Kooperation mit der Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin)
 
v Kooperationen
v Publikationen

 
  Einzelprojekte
   
  Konvergenz der Sozialpolitik in Europa? Rentenversicherung und Altenbetreuung im Spannungsfeld von Pfadabhängigkeit, Politiktransfer und Transnationalisierung
Kristine Kern/Hildegard Theobald

This paper focuses on convergence of welfare state policies in European countries and the causes of this convergence. Two forms of policy convergence are distinguished here: (1) convergence within specific groups of countries (“convergence clubs”); (2) overall convergence among all European countries. It is assumed that policy convergence can be explained by a set of three factors: (1) national factors which cause the convergence of different national policy paths, (2) (bilateral) policy transfers between countries, and (3) international and supranational policies. This study deals with two areas of policy directed towards the elderly, namely, pension policy and care for the elderly. Although both policies are designed to benefit elderly citizens, they exhibit significant differences: Pension systems were established as national programs long before social policy emerged on the European agenda, whereas care for the elderly was “europeanized” from the very outset.
Within both policy areas clear tendencies towards convergence exist. The analysis shows that national factors and transfer processes are mutually reinforcing. In the area of pension policy two distinct policy models have emerged, the “Bismarck model” (especially in continental Europe) and the “Beveridge model” (especially in the United Kingdom and the Nordic countries). In the early phase of pension policy, diffusion among specific countries within the same convergence club helped to stabilize both models. However, this situation changed with the expansion of social policy in the 1950s and 1960s, when overall convergence between “Bismarck” and “Beveridge countries” became evident. Although care for the elderly is a relatively new policy field, the legacies of the Bismarck model have shaped the institutionalization of the financial systems in this policy area considerably, as only Bismarck countries had begun to institutionalize independent financial systems like the German long-term care insurance scheme (Pflegeversicherung). Conversely, ideas about forms of service in the area of care for the elderly diffused across all of the European countries.
Although the “convergence strategy” pursued by the EU since the early 1990s has had almost no impact — either on pension policy or on the development of the financing systems for elderly citizens’ care — forms of service, by contrast, have been shaped by European initiatives from the very beginning. The policies examined here may converge at sometime in the future because of the “Open Method of Coordination” (OMC), a new EU governance instrument, which will be applied to both policy areas. The perspectives of the European Social Model (“Europäisches Sozialmodell”) will depend on the success of the OMC, which can be seen as a highly institutionalized form of policy transfer based on the benchmarking of all EU member states. Further, policy convergence and diffusion among EU member states is fostered by internationally discussed ideas like the “three-pillar system” as well as by national factors, since all European countries must cope with similar problems, namely aging societies which have generated an urgent need to develop financially sustainable national systems of care for the elderly.
 
 
     
  Rot-grüne Umweltpolitik zwischen nationaler Pfadabhängigkeit und globaler Politikkonvergenz.
Kern, Kristine; Koenen, Stephanie; Löffelsend, Tina
 
  Die Umweltpolitik gilt als wichtiger Eckpfeiler rot-grüner Politik in Deutschland. Um deren Erfolg beurteilen zu können, müssen nationale Pfadabhängigkeiten wie auch globale Politikkonvergenzen berücksichtigt werden. Deshalb wird eine Konzeption gewählt, die zwei Dimensionen umfasst: das Ausmaß des Politikwandels, der entweder radikal oder lediglich moderat sein kann, und Deutschlands Stellung im internationalen Vergleich als Vorreiter oder Nachzügler. Auf dieser Grundlage lassen sich vier Typen von politischen Strategien unterscheiden: (1) Vorangehen ("moving first"), (2) Aufholen ("catching up"), (3) in Führung bleiben ("staying ahead"), (4) Zurückbleiben ("lagging behind"). Basierend auf dieser Typologie werden vier Fälle untersucht: die Energiepolitik, die Ökologisierung des Steuersystems, die Klimapolitik und die nationale Nachhaltigkeitsstrategie. Die Fallstudien zeigen erstens, dass ein Wechsel des Politikpfades in Bereichen stattfand, die schon immer einen prominenten Platz auf der grünen Agenda eingenommen haben (Ausstieg aus der Atomenergie, Ökosteuer). Zweitens wird deutlich, dass Politikinnovationen, die sich im Ausland bereits bewährt haben, den Politikwandel erheblich erleichtern, weil diese Ansätze von politischen Unternehmern als Referenzpunkt genutzt werden können. Drittens verfolgt Deutschland in Bereichen, in denen das Land Vorreiter ist, multilaterale Strategien: Um die eigene Position zu sichern, werden andere Länder zur Übernahme ähnlicher Politiken veranlasst.

Eine kürzere Version dieses Artikels in englischer Sprache erscheint in:
Werner Reutter (ed.), Germany on the Road to "Normalcy". Policies and Politics of the First Red-Green Government (1998-2002). New York: Palgrave Macmillan, 2003.

> Download Paper SP IV 2003-103
 
   
  (3) Politikkonvergenz und Politikdiffusion durch Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen  
  (Kooperation mit der ¬ETH Zürich)

Ergänzt wurden diese allgemeinen Überlegungen zur globalen Diffusion umweltpolitischer Innovationen durch eine gemeinsam mit der ETH Zürich durchgeführte Fallstudie zur Diffusion von Ökolabels. Mit dem Vergleich zweier unterschiedlicher Systeme von Umweltzeichen stellt diese Studie ein Politikinstrument ins Zentrum, das eine sehr viel schnellere Verbreitung gefunden hat als andere Politikinnovationen. Verglichen wird die Diffusion von (1) allgemeinen Umweltzeichensystemen wie dem deutschen "Blauen Engel" und (2) dem Zertifizierungsprogramm des Forest Stewardship Council (FSC). Zu Beginn werden drei verschiedene Erklärungen für Politikkonvergenz dargestellt: Konvergenz durch internationale Regime, regionale Integration und über globale Politikdiffusion. Letztere gewinnt an Bedeutung aufgrund der Diffusionsprozesse, die durch die Entstehung internationaler, intergouvernementaler und transnationaler Transferinstitutionen ausgelöst werden. Es zeigte sich, dass staatliche oder halbstaatliche Transferinstitutionen (allgemeine Umweltzeichen) und nichtstaatliche Transferinstitutionen (FSC-Zertifikat) ähnliche Funktionen und Effekte haben. Umweltzeichen können offensichtlich ohne signifikanten staatlichen Einfluss beschlossen werden, weltweite Verbreitung finden und sogar auf nationaler Ebene implementiert werden. Darüber hinaus werden drei Erfolgsfaktoren für die nationale Performanz von Umweltzeichen identifiziert und analysiert: (1) die Merkmale von Politikinnovationen (Zertifizierungskosten etc.), (2) die ökonomischen, gesellschaftlichen und politisch-institutionellen Handlungskapazitäten, (3) die Koexistenz von und der Wettbewerb zwischen verschiedenen Systemen von Umweltzeichen, die zu konvergierenden Standards führen können. Auf dieser Basis können einige Schlussfolgerungen hinsichtlich der allgemeinen Performanz transnationaler Netzwerkorganisationen, wie dem FSC, gezogen werden.

>Paper: Policy Convergence and Policy Diffusion by Governmental and Non-Governmental Institutions. An interrnational Comparison of Eco-labeling Systems.
 
     
  (4) Die Diffusion von Politikinnovationen. Umweltpolitische Innovationen im Mehrebenensystem der USA  
  Ausgangspunkt war ein Dissertationsprojekt zur Diffusion von Politikinnovationen im Mehrebenensystem der USA. Im Zentrum stand dabei die Feststellung, dass sich dezentrale Politikinitiativen in den USA häufig wie ein "Flächenbrand" ausbreiten, d.h. von anderen Einzelstaaten relativ schnell übernommen werden. Dies hat sich in der Vergangenheit für in Kalifornien entwickelte umweltpolitische Innovationen immer wieder gezeigt. Neben der horizontalen Politikdiffusion zwischen den Einzelstaaten kann in den USA auch vertikale Politikdiffusion beobachtet werden. Ein gutes Beispiel ist der 1976 in New Jersey beschlossene Spill Compensation and Control Act, der eine Bestimmung zur Schaffung eines Fonds zur Beseitigung von Altlasten enthielt, die als Blaupause für ein 4 Jahre später vom amerikanischen Kongress beschlossenes Umweltgesetz, den Superfund, diente. Von allgemeinem Interesse ist die Diffusion von Politikinnovationen vor allem, weil sie sich keineswegs auf einige wenige Politikfelder beschränkt: Derartige Phänomene sind in der Sozialpolitik wie in der Umweltpolitik anzutreffen, prägen das amerikanische Scheidungsrecht wie Teilbereiche des Steuerrechts, ja sogar bei Volksinitiativen lassen sich entsprechende Tendenzen erkennen. Zum einen zeigte sich im Rahmen des Projekts, dass Politikdiffusion die traditionellen Formen der politischen Steuerung überlagern und ersetzen kann, und zum anderen liefert der gewählte Untersuchungsansatz Impulse für eine Neuorientierung des Politikvergleichs.

Welche Rahmenbedingungen sind für die Innovation und Diffusion von Politikansätzen ausschlaggebend? Welche Initiativen breiten sich besonders schnell aus, welche verschwinden hingegen gleich wieder von der politischen Agenda? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde zunächst an die Föderalismusforschung sowie an die vergleichende Staatstätigkeitsforschung angeknüpft. Als Ansatzpunkt diente die Unterscheidung zwischen der horizontalen Politikdiffusion zwischen den amerikanischen Einzelstaaten und der vertikalen Politikdiffusion zwischen Einzelstaaten und Bund. Die Untersuchung zeigte, dass die Institutionalisierung des Politiktransfers, insbesondere die Schaffung von Transferinstitutionen auf nationaler Ebene, zur Veränderung der Diffusionsmuster und zur Beschleunigung des Politiktransfers führt. Zwar bietet sich die Analyse der Politikdiffusion vor allem für das stark fragmentierte politische System der USA mit seinen 50 Einzelstaaten an, auf das sich dieses Projekt primär bezog. Daneben konnte jedoch gezeigt werden, dass der im Rahmen des Projekts entwickelte Ansatz auf andere Mehrebenensysteme, d.h. politische Systeme mit mindestens zwei Politik- und Entscheidungsebenen, übertragbar ist. Dies gilt vor allem für Systeme, die strukturelle Ähnlichkeiten mit dem amerikanischen Mehrebenensystem aufweisen.

>Weitere Info
 
   
  (5) Politische Institutionen und umweltpolitische Innovationen: Das Beispiel Schweiz aus der international vergleichenden Perspektive  
  Aufbauend auf die im Rahmen der Studien zu den USA erzielten Ergebnisse wurde die Frage nach dem Einfluss politisch-institutioneller Faktoren auf die Innovationsfähigkeit der Umweltpolitik exemplarisch für die Schweiz, einem anderen föderalistischen Mehrebenensystem, untersucht. Dabei wurde zunächst nach den Auswirkungen von Korporatismus, der Größe eines Landes, des Föderalismus und der direkten Demokratie auf die Umweltpolitik gefragt. Anschließend wurde die Institutionalisierung der Luftreinhaltung und des Bodenschutzes im internationalen Vergleich analysiert, wobei besonderes Gewicht auf die Differenzen zwischen den Diffusionsmustern gelegt wurde. Auf dieser Basis wurde die Institutionalisierung der Umweltpolitik in der Schweiz genauer betrachtet. Obgleich die Alpenrepublik im Hinblick auf die Umweltqualität als umweltpolitischer Erfolgsfall gilt, ist dieses Land bei der Entwicklung sowie der Übernahme umweltpolitischer Innovationen eher im Mittelfeld zu finden oder zählt sogar zu den Nachzüglern. Die Studie kommt u.a. zu dem Schluss, dass die umweltpolitische Innovationsfähigkeit der Schweiz durch eine gezielte Weiterentwicklung des schweizerischen Föderalismus erhöht werden könnte.  
     
  (6) Globale Diffusion umweltpolitischer Innovationen  
  (Kooperation mit der ¬Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin)

In einem weiteren Projekt wurde die Diffusion umweltpolitischer Innovationen zwischen Nationalstaaten in ihrer Bedeutung für die globale Entwicklung von Umweltpolitik betrachtet. Dabei ging es um die empirische Beobachtung, dass nationale Umweltinitiativen vielfach mit hoher Geschwindigkeit von anderen Ländern übernommen werden und sich auf diese Weise international ausbreiten. Anhand von fünf Fallstudien (Umweltämter und -ministerien, Umweltzeichen, nationale Umweltpläne bzw. Nachhaltigkeitsstrategien, CO2-/Energiesteuern, Bodenschutzgesetze) wurden Erfolgsbedingungen und Restriktionen der internationalen Ausbreitung umweltpolitischer Innovationen untersucht. Zu den zentralen Determinanten der Politikdiffusion zählen: (1) nationalstaatliche Faktoren (umweltpolitische Handlungskapazitäten, Nachfrage nach Problemlösungen), (2) die Dynamik des internationalen Systems (Bedeutung von Vorreiterländern für die globale Politikdiffusion, internationale Organisationen, transnationale Netzwerke) sowie (3) Aspekte, die die Politikinnovation selbst betreffen (Charakteristika der Politikinnovation, Verfügbarkeit geeigneter Politikmodelle etc.).

>Paper: The Diffusion of Environmental Policy Innovations. A Contribution to the Globalisation of Environmental Policy.
 
   
  Internationaler Workshop "Diffusion of Environmental Policy Innovations"(WZB/FFU)  
  (Kooperation mit der Forschungsstelle für  ¬Umweltpolitik der Freien Universität Berlin)

Im Dezember 2000 fand am WZB ein internationaler Workshop zum Thema "Diffusion of Environmental Policy Innovations" statt. Im Mittelpunkt der Tagung, die vom WZB und der Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität gemeinsam organisiert und von der VolkswagenStiftung finanziert wurde, stand die Frage nach der Bedeutung von Diffusionsprozessen in der Umweltpolitik und die Analyse ihrer zentralen Einflussfaktoren. Ziel der Tagung, an der über 40 Forscher aus 13 Ländern teilnahmen, war es, die vorhandenen, aber bisher noch weitgehend unkoordinierten Forschungsansätze zur Ausbreitung von Umweltpolitikinnovationen zusammenzuführen und die Bedeutung dieser vergleichsweise neuen Forschungsperspektive für die vergleichende Umweltpolitikanalyse zu diskutieren. Die Diskussionen machten deutlich, dass Politikdiffusion und Politiktransfer inzwischen zu einem zentralen Einflussfaktor nationalstaatlicher Umweltpolitik geworden sind. Wichtige Ergebnisse der Konferenz waren:

(1) Politikdiffusion ist ein offenes und neutrales Konzept zur Beschreibung der (internationalen) Verbreitung von Politikinnovationen. Es ist neutral im Hinblick auf die Qualität und die konkrete Umsetzung der sich ausbreitenden Politikinnovationen. Im Gegensatz zu ähnlichen Konzepten wie Policy-Transfer, Lesson-Drawing oder Policy-Learning beinhaltet es auch keine Festlegung auf einen speziellen Mechanismus der Ausbreitung.
(2) Die Diffusion von Politikinnovationen kann sowohl abhängige als auch unabhängige Variable sein. Während es im ersten Fall um die Erklärung von Diffusionsmustern, d.h. um die Analyse der Einflussfaktoren und Mechanismen der Politikdiffusion geht, steht im zweiten Fall das umweltpolitische Steuerungspotential von Diffusionsprozessen im Vordergrund (Stichwort: "governance by diffusion").
(3) Aus steuerungstheoretischer Sicht kann der Forschungsansatz einen Beitrag zur Klärung der wechselseitigen Abhängigkeit von nationaler und internationaler umweltpolitischer Steuerung ("governance") leisten und zur Entwicklung neuer Strategien der globalen Umweltpolitik beitragen.

> Internationaler Workshop "The Diffusion of Environmental Policy Innovations"

>Ergebnisse des Workshops
 
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  Kooperationen  

¬Forschungsstelle für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin

¬ETH Zürich
 
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  Publikationen  

Kern Kristine und Hildegard Theobald 2004: Konvergenz der Sozialpolitik in Eu¬ropa? Rentenversicherung und Altenbetreuung im Spannungsfeld von Pfad¬abhängigkeit, Politiktransfer und Transnationalisierung, in: Hartmut Kaelble und Günther Schmid, Das europäische Sozialmodell. Auf dem Weg zum transnatio¬nalen Sozialstaat, WZB-Jahrbuch 2004, Berlin: edition sigma.

Kern, Kristine, Stephanie Koenen und Tina Löffelsend 2004: Red-Green Environmental Policy in Germany. Strategies and Performance Patterns, erscheint in: Werner Reutter (Hrsg.), Germany on the Road to "Normalcy". Policies and Politics of the First Red-Green Government (1998-2002), New York: Palgrave Macmillan, S. 183-206.

Kern, Kristine, Stephanie Koenen und Tina Löffelsend 2003: Die Umweltpolitik der rot-grünen Koalition. Strategien zwischen nationaler Pfadabhängigkeit und globaler Politikkonvergenz, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Discussion Paper SP IV 2003-103, 37 S. >download als PDF

Kern, Kristine 2003: Eine Erfolgsgeschichte von Rot-Grün. Umweltpolitik: nationale Pfadabhängigkeit und globale Politik, WZB-Mitteilungen 101, S. 25-27. >download als PDF

Kern, Kristine 2003: Umweltpolitik als rot-grüne Erfolgsgeschichte, Deutschland-Rundbrief 9/2003 (herausgegeben vom Deutschen Naturschutzring), S. 18-20.

Kern, Kristine 2002: Diffusion nachhaltiger Politikmuster, transnationale Netzwerke und "glokale" Governance, in: Karl-Werner Brand (Hrsg.), Politik der Nachhaltigkeit. Voraussetzungen, Probleme und Chancen - eine kritische Diskussion, Berlin: edition sigma, S. 193-210.

Kern, Kristine 2001: Konvergenz umweltpolitischer Regulierungsmuster durch Globalisierung? Ursachen und Gegentendenzen, in: Lars-Hendrik Röller und Christian Wey (Hrsg.), Die Soziale Marktwirtschaft in der neuen Weltwirtschaft, WZB Jahrbuch 2001, Berlin: edition sigma. S.327-350.
Abstract wird in Kürze ergänzt 

Kern, Kristine, Helge Jörgens und Martin Jänicke 2001: The Diffusion of Environmental Policy Innovations. A Contribution Towards Globalising Environmental Policy, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Discussion Paper FS II 01-302, 32 S.
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Kristine Kern, Ingrid Kissling-Näf, Ute Landmann, and Corine Mauch, in collaboration with Tina Löffelsend 2001: Policy Convergence and Policy Diffusion by Governmental and Non-Governmental Institutions—An International Comparison of Eco-labeling Systems FS II 01-305
>Download Report / >Zusammenfassung

Kern, Kristine 2000: Politische Institutionen und umweltpolitische Innovationen in der Schweiz - Luftreinhalte- und Bodenschutzpolitik aus der international vergleichenden Perspektive, in: Ingrid Kissling-Näf und Frédéric Varone (unter Mitarbeit von Markus Giger, Andreas Kläy und Corine Mauch ) (Hrsg.), Institutionen für eine nachhaltige Ressourcennutzung. Innovative Steuerungsansätze am Beispiel der Ressourcen Luft und Boden, Chur und Zürich: Rüegger, S. 129-152.

Kern, Kristine 2000: Die Diffusion von Politikinnovationen. Umweltpolitische Innovationen im Mehrebenensystem der USA, Opladen: Leske + Budrich (Band 17 der Reihe „Gesellschaftspolitik und Staatstätigkeit“), 329 S.

Kern, Kristine, Helge Jörgens und Martin Jänicke 2000: Die Diffusion umweltpolitischer Innovationen. Ein Beitrag zur Globalisierung der Umweltpolitik, Zeitschrift für Umweltpolitik und Umweltrecht 23: 507-546. 
Zusammenfassung


Kern, Kristine 1998: Horizontale und vertikale Politikdiffusion in Mehrebenensystemen, Berlin: Freie Universität Berlin, Forschungsstelle für Umweltpolitik (FFU-Report 98-6), 32 S.
>Download Report   /  Zusammenfassung

Kern, Kristine 1997: Politikkonvergenz durch Politikdiffusion – Überlegungen zu einer vernachlässigten Dimension der vergleichenden Politikanalyse, in: Lutz Mez und Helmut Weidner (Hrsg.), Umweltpolitik und Staatsversagen. Perspektiven und Grenzen der Umweltpolitikanalyse. Festschrift für Martin Jänicke zum 60. Geburtstag, Berlin: edition sigma, S. 270-279.


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Letzte Änderung: 2005-03-22 13:35