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Completed research programs |
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Research Unit: Civil Society and Transnational Networks |
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WZB Discussion Paper Abstracts |
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1992 |
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2005
I
2004
I
2003
I
2002
I
2001
I
2000
I
1999
I
1998
I
1997
I
1996
I
1995
I
1994
I
1993
I 1992
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The different research units of the WZB
publish their reports in "Discussion papers" (DIN A4-format).
They are available from the WZB's
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FS
II 92-301 |
Wolfgang van den Daele:
The Research Program of the Section Norm-Building and Environment.
53 S. |
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No
Abstract available. |
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FS
II 92-302 |
Bernhard
Glaeser: Natur in der Krise? Ein kulturelles Mißverständnis.
21 S. |
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Abstract
available only in German. |
Ist die
sogenannte Umweltkrise eigentlich eine Kulturkrise? Ist die
Umweltkrise folglich eine"ideologische Krise" und
in diesem Sinne (auch) kulturell bedingt? Welches sind die Verknüpfungen
zwischen Umwelt und Natur und die Abhängigkeiten zwischen
Natur und Kultur, ohne die die Rede von Krise vermutlich gar
nicht entstehen könnte? Das Papier versucht, einen Schritt
zur Beantwortung der obigen Frage zu tun. Es wird die These
entwickelt, daß es keine "Krise der Natur" gibt.
Vielmehr ist das Reden von Naturkrise Indikator einer Kulturkrise.
Gleichwohl gebietet anthropozentrisches Überlebensinteresse,
das gesellschaftliche Verhalten gegenüber Natur neu, und
das heißt schonend zu gestalten. Die Botschaft dieses
Beitrages in ironischer Zuspitzung ist, daß richtiges
Handeln gegenüber Natur nicht auf falschem Denken von der
Natur beruhen muß. |
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FS
II 92-303 |
T. P. Ganesan,
B. Glaeser, P. Kalayanasundaram, and M. S. Mathews:
Indo-German Project "Appropriate Technology for Rural Housing".
302 S. |
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No
Abstract available. |
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FS
II 92-304 |
Sonja
Böhmer-Christiansen und Helmut Weidner: Catalyst versus
Lean Burn. 106 S. |
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Abstract
available only in German. |
Der vorliegende Bericht
befaßt sich ausschließlich mit der Abgasregulierung
bei Pkw mit Benzinmotoren. Er ist aber auch eine Studie zu den
Verbreitungsbarrieren, die innovativen Umwelttechnologien allgemein
gesetzt sind, denn die deutsche Initiative war im Grunde kaum
mehr als die bloße Übernahme einer Technik, die in
Nordamerika und Japan schon seit geraumer Zeit angewandt worden
war. Die Autoren stellen diese Fallstudie zur Automobilindustrie
darüber hinaus in den breiteren Zusammenhang der Debatte
über die Fähigkeiten und Kapazitäten westlicher
Industrieländer, mit Umweltproblemen fertig zu werden. |
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FS
II 92-305 |
Karin Pfingsten
und Hans-Joachim Fietkau: Mediationsverfahren: Leitgedanken
und methodische Erfassungsmöglichkeiten. Schriften zu Mediationsverfahren
im Umweltschutz Nr. 2. 96 S. |
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Abstract
available only in German. |
Unter Mediationsverfahren
versteht man Verhandlungsprozesse zwischen allen an einem Konflikt
beteiligten Gruppen oder Personen, die mit Hilfe einer neutralen
"dritten" Person (Mediator) versuchen, gemeinsam getragene
Problemlösungen zu erarbeiten. Idealziel des Verfahrens
ist ein Konsens aller Beteiligten. Der Mediator ist vor allem
dafür zuständig, die Verständigung und Zusammenarbeit
zwischen den Akteuren zu ermöglichen bzw. zu fördern.
Er verfügt nicht über die Entscheidungskompetenz,
Urteile oder Schiedsprüche zu fällen. Die Abteilung
"Zivilgesesellschaft und transnationale Netzwerke" des Wissenschaftszentrums
Berlin für Sozialforschung (WZB) führt unter der Leitung
von Hans-Joachim Fietkau und Helmut Weidner ein interdisziplinäres
sozialwissenschaftliches Forschungsprojekt durch. Ziel dieses
Vorhabens ist es zu untersuchen, ob und unter welchen Bedingungen
der Einsatz von umweltbezogenen Mediationsverfahren in der Bundesrepublik
möglich und sinnvoll ist. Als Hauptuntersuchungsfall wurde
im Kreis Neuss ein Mediationsverfahren zum Abfallwirtschaftskonzept
des Kreises initiiert, das kontinuierlich wissenschaftlich begleitet
wird. Daneben findet eine Analyse weiterer Mediationsfälle
(oder verwandter Verfahren) im In- und Ausland statt. |
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Last change: 2005-03-22 13:36 |
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